Sehen Sie unsere Fallbeispiele


Beispiel 3

Frontzahn- Veneers 12-22

Der Patient stellte sich in der Praxis vor mit stark zerstörten Frontzähnen(Bild 1,2,3,4)

Bild 1 - 2
Ausgangssituation Ausgangssituation
Bild 3 - 4
Ausgangssituation Ausgangssituation

Um dem Patienten jetzt erst einmal eine Vorstellung von dem zu geben, wie das zu erreichende Ergebnis aussehen könnte, wurde auf der noch nicht präparierten Situation wieder, wie schon eingehend in den vorigen Fällen beschrieben, ein Mock-Up hergestellt (Bild 5).

Bild 5
Mockup auf Modell

Alle funktionellen Bedingungen konnten jetzt wieder im Mund des Patienten direkt überprüft werden .Diese Vorgehensweise ist systematisiert und wiederholt sich bei allen Patienten auf die gleiche Weise. Die erste Modellation und Gestaltung der Zahnform und –Länge soll immer nur als Vorschlag gewertet werden, die dann mit dem Patienten, selbstverständlich unter Beachtung der funktionellen Bedingungen, bis zur definitiven Lösung erarbeitet wird (Bild 6-9).

Bild 6 - 7
Ausgangssituation Ausgangssituation
Bild 8 - 9
Ausgangssituation Ausgangssituation

Die erarbeitete Form und Länge der anzufertigenden Veneers wird immer über Silikon-Schlüssel vom Mock-up festgehalten und alle erlangten Informationen in die Veneers umgesetzt (Bild 10).

Bild 10:
veneers-modell

Abhängig von der geplanten Formveränderung, kann jetzt der Zahnarzt auch seine Präparationsweise festlegen. Das bedeutet , je dicker das Mock-up in seiner Schichtstärke ist, desto weniger muß der Zahnarzt von der Zahnsubstanz wegnehmen für die Umsetzung der Veneers.

Die Abschlussbilder des Patienten zeigen die fertigen Veneers direkt nach dem Einsetzen (Bild11,12).

Bilder 11 - 12:
veneers veneers